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Tagebuch der Z-Welpen

Die Geburt  Nach zwei ruhelosen Nächten, in denen Marou leidenschaftlich in der Wurfbox scharrte, war es um 07:00 am 01.01.1111 soweit: das erste Spitzkind wurde geboren. Ein hübscher wolfsfarbener Rüde, der sogleich von seiner Mutter trocken geleckt und abgenabelt wurde. Ihm folgten zwei weitere Rüden, und dann hielten wir die erste von drei Hündinnen in der Hand. Die letzte Hündin, eine schneeweiße Schönheit, erblickte um 17:00 das Licht der Welt. Trotz zehn Stunden und sechs Geburten kümmerte sich Marou ganz vorbildlich um ihren Nachwuchs, alle Welpen durften von der kostbaren ersten Milch kosten und kuscheln nun mit Mama. Wir sind unheimlich stolz auf sie!
01.01.1111  Nach zwei ruhelosen Nächten, in denen Marou leidenschaftlich in der Wurfbox scharrte, war es um 07:00 am 01.01.1111 soweit: das erste Spitzkind wurde geboren. Ein hübscher wolfsfarbener Rüde, der sogleich von seiner Mutter trocken geleckt und abgenabelt wurde. Ihm folgten zwei weitere Rüden, und dann hielten wir die erste von drei Hündinnen in der Hand. Die letzte Hündin, eine schneeweiße Schönheit, erblickte um 17:00 das Licht der Welt. 
01.01.1111  Nach zwei ruhelosen Nächten, in denen Marou leidenschaftlich in der Wurfbox scharrte, war es um 07:00 am 01.01.1111 soweit: das erste Spitzkind wurde geboren. Ein hübscher wolfsfarbener Rüde, der sogleich von seiner Mutter trocken geleckt und abgenabelt wurde. Ihm folgten zwei weitere Rüden, und dann hielten wir die erste von drei Hündinnen in der Hand. Die letzte Hündin, eine schneeweiße Schönheit, erblickte um 17:00 das Licht der Welt. Ihm folgten zwei weitere Rüden, und dann hielten wir die erste von drei Hündinnen in der Hand. Die letzte Hündin, eine schneeweiße Schönheit, erblickte um 17:00 das Licht der Welt. 
01.01.1111  Heute haben die Ruhrpfoten das erste Mal das »Super Dog Program« durchlaufen. Es war spannend, wie unterschiedlich die Reaktionen ausfielen. Dino, unser Nimmersatt, ließ das Ganze klaglos über sich ergehen und schlummerte danach noch in meiner Hand weiter. Die Jüngste, Daisy, machte da schon mehr Theater. Jede Position wurde nur unter lautem Protest eingenommen, aber nach ein paar Sekunden gewöhnte sie sich daran und wurde ruhig, Etwas schwerer ließ sich ihr Schwesterchen Donna beruhigen (der Name war Programm). Dakota, bisher die Agilste im Wurf, zappelte auch in der Hand fröhlich weiter und wollte sich wohl ein paar eigene Positionen ausdenken. Nach diesem kleinen "Sportprogramm" brauchte der ganze Wurf erstmal eine gehörige Mütze Schlaf. Und auch Marou schien erleichtert als ihre Welpen alle wieder sicher beisammen in der Wurfkiste lagen.
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